CPA Möckern
Christliche Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Adventjugend


Hela 1996

30.10. - 03.11.1996



Herbstlager in Fleetmark
(30.10. - 03.11.1996)

1996 waren wir zu unserem ersten Herbstlager in Fleetmark. In Erinnerung verbleibt dieses Lager vor allem wegen den eisigen Temperaturen und der Dunkelheit, die immer recht früh einsetzte. Grund dafür waren der recht späte Termin Anfang November.


Unsere Kothen auf dem Platz in Fleetmark

Wir fuhren wie immer mit unseren Kleinbussen dorthin. In diesem Jahr ging es bereits am Mittwoch, einen Tag vor dem Reformationstag, los und Sonntag zurück. Zu aller erst wurden dann im Dunkeln die Kothen aufgebaut. Der Untergrund war teilweise mit Gras bewachsen, jedoch hauptsächlich nur Erde mit nassem Laub darauf. Es war also für viele kein angenehmes Gefühl sich mit seinen Sachen auf diesen Boden zu legen.


Am Lagerfeuer

 
Man traf sich immer am Lagerfeuer, zum Essen, Andacht halten oder zum gemeinsamen Singen. Unvergessen bleiben der Abend am Lagerfeuer mit lustigen Spielen wie Makkaroni-Spaghetti-Spiel oder dem Haferflocken-Kerzen-Spiel. Aber auch das schon mittlerweile schon legendäre "Fähnchenspiel" was wir den einen Tag im Wald gespielt haben, vergißt so schnell keiner. Das Bild, wie sich "Klein-Matze" in dem Erdloch versteckte, hat sicher jeder damals live erlebt.


Matze in der Grube - ein Klassiker

Marc Trautvetter hat damals folgenden Artikel für die Volksstimme geschrieben:
"Herbstausflug der Möckerner Pfadfinder
Vom 30. Oktober bis 3.November führten die Möckerner Pfadfinder "Die Schwäne" ihre Herbstlager in Fleetmark bei Salzwedel durch. Für einige Pfadfinder war es ihr erstes Lager, da sie erst seit den Sommerferien mit dabei sind. Doch es begann für alle mit einer neuen Erfahrung: Kothenaufbau im Dunken bei notdürftiger Beleuchtung durch Autoscheinwerfer. Bedingt wurde durch die unfreiwillige Teilnahme an einem Stau. Schliesslich standen doch alle Kothen, und nach einem guten Abendbrot und einer ersten Runde am Lagerfeuer konnten alle beruhigt einschlafen.


Eine recht lange "Essen-Schlange" - Wer zuspät kommt den bestraft das Leben

Die nächsten Tage wurden mit verschiedenen Aktionskreisen wie Zeltbau, Erste Hilfe, Lagerküche oder Vorbereitung für die Abendprogramme sowie mit verschiedenen Geländespielen gestaltet. Eien Teil des Freitags verbrachten wir in der Wendland-Therme in Gartow.


und wieder am Lagerfeuer

Die frühe Dunkelheit wurde dazu genutzt, verstärkt am wärmenden Lagerfeuer zu sitzen gemeinsam zu singen und Würstchen und Stockbrot zu essen. So war für jeden etwas dabei, und den Eltern konnten am Sonntag manch fröhliche Geschichte erzählt werden. Vielen Dank allen Helfern.

Marc Trautvetter, Friedensau"