CPA Möckern
Christliche Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Adventjugend


Camporee 2001

30.07. - 05.08.2001

Internationales Campore 2001
in Friedensau

"Nr.1 Jesus"

Einige unsere Pfadfinder waren als Mitglieder bei der MDV-Vereinigung dabei.
       Ihre Erlebnisse folgen werden hier bald aufgezeigt.


Frank Rieger und Marco Steffen waren bei der Nordrhein-Westfälischen Vereinigung als Teamer eingetragen.
Sie unterstützten:Rüdiger Langhof, Marc Trautvetter, Sabrina Floß, Judy McKie, Matthias Mudrich, Lilia Becher, Regina Nestecka und beaufsichtigten mit ihnen 46 Teilnehmer aus dem schönen NRW und halfen ebenfalls Rüdiger im Kiosk beim Geld scheffeln.


Bekannt wurde das Campore in halb Europa durch ein plötzliches
Unwetter.









Unerwartet fing es sehr stark an zu regnen und der Wind nahm heftig zu. Selbst mehrere Pfadies schafften es nicht mit vereinten Kräften eine der NWR-Jurten am Boden zu halten. Ringsherum lösten sich langsam die Heringe mit einem "
Pflutsch" aus dem Boden und das Zelt drehte sich, jemand rief: "Raus da- aber schnell!" Das Zelt viel zusammen und Isomatten schwammen an den verblüfft guckenden Pfadies vorbei. Aus Magdeburg kam dann schließlich der Anruf, dass der Zeltplatz zu evakuieren sei!


Aus einer Zeitung aus NRW:
In Friedensau wurde in der Nacht zu gestern ein Jugendcamp mit 1700 jungen Pfadfindern aus ganz Europa evakuiert. Im Wolkenbruch stürzten zahlreiche Zelte zusammen. Es war wie ein riesiger Wasserfall. Rund ein Dutzend Jugendliche wurde verletzt Busse brachten rund 1200 Kinder und Jugendliche in Turn- und Mehrzweckhallen der nahegelegenen Städte (STÄDTE!!!!) Burg und Möckern unter. Die übrigen Pfadfinder kamen in Gebäuden der TH Friedenaus unter. Alle konnten im Laufe des Tages wieder in das Lager zurück.

Ein Artikel der Volkstimme (Sachsen-Anhalt):


In seiner Tätigkeit als Zivildienstleistener im Jahr 2004 erfuhr Marco, dass im Kreis Krankenhaus Jerichower Land in Burg die
Tollwutimpfstoffe wegen den "Pfadfindern aus Friedensau" ausgegangen sind. Viele Kinder fassten die Ratten und Mäuse die über den Zeltplatz flüchteten, an um sie zu retten. Deswegen mussten sie alle gegen Tollwut geimpft werden. Das hat die Reserven des KKH wohl erschöpft.

Was nicht in den Zeitungen stand!:
Wir die CPA-Möckern haben den ganzen NRW-Trupp bei uns im Pfadihaus aufgenommen.
Damals waren wir noch in der Gartenstraße 6 dem ehemaligen "Storchennest"-Kindergarten im Herzen Möckerns. Das Haus steht direkt neben der Adventgemeinde Möckern. In unseren Gruppenräumen fanden Jungs und Mädels in getrennten Räumen viel Platz um zu übernachten. Für Marc und Rüdiger war es eine gute Gelegenheit ihre alten Gruppenräume mal wieder zu bestaunen.


Platz war im Versammlungsraum genug...


... auch für anspruchsvolle NRW-Mädels!



Aus unserem Jahrbuch 2001:

Das Camporee begann von offizieller Seite erst am 30.07-5.08.2001. Doch viele der anwesenden Gruppen trafen sich schon vorher auf dem Platz, um dort ihr Sommerlager zu verbringen. Dabei kam es schon vor dem Camporee zu lustigen Zusammenstößen zwischen den einzelnen Gruppen. So versuchten zum Beispiel die Österreicher (es wurde uns jedenfalls so von anderen Leuten zugetragen) ihre Madels an interessierte Gruppen zu verkaufen. Der Preis war auch gar nicht so hoch wie man vielleicht annehmen möchte. Hätten wir von dieser Aktion eher erfahren, hätten wir uns bestimmt auch die ein oder andere "Ösi-Tussie" mitgebracht. Nun ja wie gesagt das eigentliche Lager fing am Montag an, an diesem Tag trafen auch die meisten Gruppen ein. 
Am besten sind uns dabei die Portugiesen in Erinnerung geblieben. Sie schafften es, mit ihrer ungeheuren Unhöflichkeit (sie schlugen einen Leiter unserer Gruppe, der aus Pietät nicht genannt werden soll ) uns von der Gastfreundschaft ihres Landes zu überzeugen.
Die Pfadfinder der CPA Möckern, viele waren es nicht, waren auf dem Lager bei der MDV anzutreffen wogegen sich das gesamte Zeltmaterial bei NRW ( Rudi und Marc ) aufgebaut war. Dies wurde von NRW aufgrund
 der hohen Teilnehmerzahlen benötigt und von Möckern selbstverständlich inklusive zwei unser fähigsten Leiter zur Verfügung gestellt (Eigenlob stinkt nicht, sondern ist hier sogar mal angebracht).

Unsere Jungs

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Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Fotos.