CPA Möckern
Christliche Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Adventjugend


Schweden 2002

Datum

Sommerlager in Schweden 2002

Extrem Schweden
Wir waren dort wer noch?
Es ging mit einer anstrengenden Kanutour los, endete mit einem Stadtbummel in Stockholm und zwischendurch zelteten wir in Ransberg.
Organisiert haben das Ausnahmelager: Stephie, Andreas, Tobi und Katrin.
In der Küche fanden wir immer Katrin und Matthias ( einen Bayer ) vor. Stephie und Andreas haben sich ums Lagerwohl gekümmert.
Tobi hatte von zu Hause aus geholfen alles zu organisieren und war nicht mit.
Und der Erwin (nicht zu vergessen) hat die zwei Spiele gemacht. Es fand nur eins statt, weil vor dem Zweiten ein Unfall passiert ist. Und zwar wollte unsere Julia baden gehen und blieb mit ihrem Zeh am Steg hängen. Andreas brachte sie darauf hin gleich ins Krankenhaus und Gott sei dank, konnte sie auch gleich wieder mit ins Camp nach Ransberg zurück. Dort angekommen hatten ein ganz ganz netter Pfadi für sie angefangen Krücken zu bauen.

Julia nach ihrem Sprung
 Ok! Noch etwas zur Kanutour und zur Freizeit.
Bei der Kanutour hatten wir Wechselwetter. Einmal über 30C und einmal Regen und Donner, dazu waren wir fast nur aufm Festland und kamen selten zum Paddeln (Erwin: So was nennt man wohl Überquerung von !Landmassen! mit einfachsten Mitteln). Aber das war ja alles nur halb so wild, denn die Kanus wogen ja nur um die 50 kg und wir hatten ja alle viel Muskelkraft.
(hier könnte das Bild mit den Liegestütz drauf)



Als wir dann endlich die drei Tage Kanutour umhatten und auf dem Zeltplatz waren, gingen wir erst mal schön Duschen, benutzten zur Abwechslung mal richtige Toiletten, manche gingen sogar in die total schöne Sauna und am nächsten Tag durften wir zur Abwechslung mal so richtig ausschlafen. Na ja, jedenfalls so halbwegs, weil wir gegen 10.00 Uhr Essen mussten.
L Das dauerte aber nicht lange und dann waren alle wieder in ihren Schlafsäcken verschwunden.
In der Zeit auf dem Lager machten wir einige Ausflüge z.B. nach Bollerbühl
 
 Und?
Nach über zwei Wochen neigte sich dieses einmalige Lager langsam dem Ende zu alle warentotal Happy und freuten sich total ... auf ihr BETT. Aber es gab auch diejenigen (überwiegend weiblicher Natur), die traurig und voller Angst waren einige von den süßen Jungs, die so tolle Liegestütze machen konnten nie wieder zu sehen. *seufz*
Aber es gab ja noch den letzten gemeinsamen Abend ( der nicht auf einem Autorastplatz stattfand ), wo wir uns in einen Kreis setzten und jeder seinem Nachbar etwas zum Essen holte. Danach ging es dann in die Vollen, Zettel und Teelichter wurden verteilt. Die Mädels rannte kreischend, wie Fliegen zum Licht um den Best möglichsten Platz zu ergattern um Briefchen und viele kleine Nettigkeiten zu schreiben. Diese wurden dann an die gierigen und
noch freilaufenden Männchen verteilt.
Alles in allem waren es unvergessliche 16 Tage Schweden mit Pfadis und Nichtpfadis aus der ganzen Republik.
Wir wollten uns auch noch mal bei den Fahrern bedanken, die uns hin und zurück jeweils in ca. 26 Stunden heile und sicher immer wieder ans Ziel gebracht haben, trotz wenig Schlaf und einer kleinen Reifenpanne. Danke!!! An dieser Stelle noch einmal ein fettes Sorry an alle die sich sehr erschrocken haben als sich einer der Reifenanhänger der Anarchie verschrieb und tat was er wollte! ;)


Es gab einen lauten Knall und dann fing der Hänger an nicht mehr "rund" zu laufen.
Deshalb mussten wir den Reifen direkt an der Autobahn wechseln, jedoch...



... mussten wir feststellen, dass der Ersatzreifen ebenfalls sehr porös war.
Deshalb hieß es "Alles Raus was schwer ist!!"
Die Busse wurden kurzer Hand völlig überladen.





Treffpunkt Feuerstelle:








Thema Essen:









Some other Pics:

...


Gäste


Katja und Katharina


Nicole und Tochter


:)


"Zeltplatzverwaltung" und Anwesen des Platzwarts



Heimfahrt