CPA Möckern
Christliche Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Adventjugend


Hela 2007

26.10. - 28.10.2008

Nach kurzfristigen und unerwarteten Schwierigkeiten bei der Besorgung eines unserer Transportmittel, konnte die Fahrt in den Harz, genauer gesagt nach Falkenstein/Meisdorf, und damit unser Herbstlager 2007 beginnen.



Gruppenbild vor der Burg Falkenstein


Die Fahrt dauerte ca. 1 Stunden bis wir in der Jugendherberge Falkenstein ankamen, welche zum Leidwesen aller in einem großen Funkloch lag.
Nachdem alle auf die Zimmer aufgeteilt waren und wir unser  Abendessen gegessen hatten (was eigentlich recht üppig war und für (fast) jeden etwas dabei hatte), trafen wir uns zur Begrüßung im sogenannten Clubraum. Hier gabs zunächst einen musikalischen Beitrag über Beamer und dann schwor Dennis die Gruppe auf das neue Motto der Adventjugend in Deutschland ein, Gott begegnen, Gemeinschaft erleben, Persönlichkeit fördern!

Gegen 22 Uhr ging es dann für alle auf die Zimmer, denn am nächsten Tag stand ein umfangreiches Programm auf den Tagesplan.

Dieser begann, logischerweise, mit einem guten Frühstück, nach welchem wir uns wieder im Clubraum, zum gemeinsamen Mini Gottesdienst, versammelten.
Hier sprach Dennis über das Thema Wozu glauben?, welches von 2 Liedern begleitet wurde.
Nach dem Gottesdienst standen, dank Maggi, Gruppenspiele oder, wer wollte, das Basteln von Schlüsselanhängern auf dem Programm.

So verging die Zeit recht flott, bis es dann zum Mittagessen in den benachbarten Gasthof Zum Falken ging. Bei solider Küche, lecker Nudeln mit Würstchensoße, wurde jeder satt.
So waren wir gut gestärkt für den Ausflug zur Burg Falkenstein. Nach einem ca. 1 km langen Aufstieg, der so manchen schon den Schweiss auf die Stirn trieb, abgesehen von Rieger... der ist wahrscheinlich hoch gejoggt um warm zu werden ;), waren wir endlich oben angekommen und konnten einen ersten Blick auf die Außenanlage werfen.

Hier wurden auch Gruppen und besonders lustig Suchfotos gemacht.



Dann ging es ins innere der Burg, wo bereits nach kurzer Zeit die Greifvogel-Schau begann!
Diese war wirklich interessant und lehrreich und wenn dann der eine oder andere Greifvogel haarscharf an einem vorbei flog, konnte man diese beeindruckenden Tiere wirklich aus nächster Nähe erleben.
Als die Show zu Ende war, besichtigten wir dann die Burg, was ein Museum mit original eingerichteten Möbel und einen phantastische Aussicht vom Turm beinhaltete.
Am Schluss dieses Ausfluges konnten wir die Vogel-Show noch ein zweites Mal sehen, was, wie ich finde, genauso interessant war wie das erste Mal.

 
Nachdem wir zurück in der Jugendherberge waren, gegrillt und gespielt hatten, stand das Nachtgeländespiel auf dem Plan, welches dann für fast alle das Highlight des Wochenendes darstellte.
Obwohl wir somit bis relativ spät in die Nacht unterwegs waren, waren alle am nächsten Morgen pünktlich wieder wach, um die Rückreise anzutreten. Nach Frühstück und Zimmer räumen nahmen wir aber noch einen Umweg über die Ruine der Burg und McDonalds, bis wir schließlich um ca. 16 Uhr sicher und wohlbehalten im Lochower Weg 3 ankamen.




Suchbild vor der Burg